Unsere Haltung zur Reform der Fahrausbildung
Unsere Haltung zur Reform der Fahrausbildung
In den vergangenen Wochen werden vermehrt Stimmen laut, die dafür plädieren, den aktuellen Reformplänen mit „Kompromissangeboten“ zu begegnen – in der Hoffnung, dass es am Ende „nicht ganz so schlimm“ kommt.
Diesen Weg halten wir nicht für zielführend.
Wir sind von unseren fachlichen Inhalten, unserer pädagogischen Verantwortung und unserer Haltung zur Verkehrssicherheit zutiefst überzeugt.
Wer Qualität, Sicherheit und Professionalität ernst nimmt, sollte diese Positionen nicht vorsorglich abschwächen, um politische Entscheidungen abzufedern.Wenn eine stark reduzierte oder abgespeckte Reform gewollt ist, dann ist das eine politische Entscheidung, die auch politisch verantwortet werden muss.
Sie wird nicht besser, indem wir unsere fachlichen Überzeugungen relativieren oder verwässern.Uns ist bewusst, dass nicht alle diesen Ansatz teilen.
Wir respektieren jede Position und verstehen auch die Beweggründe hinter anderen Strategien.
Unser Verständnis dafür endet jedoch dort, wo aus Sorge vor politischen Entscheidungen fachliche Grundsätze aufgegeben werden.Unsere Aufgabe sehen wir darin, klar, fachlich fundiert und konsequent für das einzustehen, was wir für richtig halten – unabhängig davon, ob es bequemer wäre, es anders zu tun.
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